Hanf im Food-Bereich

Hanf im Food-Bereich:

Ach, wir alle lieben es doch!

Jeder, wirklich jeder tut es auch. Manches ist gut für uns, anderes ist doch eher eine Sünde – mein Spezialgebiet so nebenbei.

Viele Kulturen finden darin ihre Stärke. Auch sehr viel Skurriles findet man. Einiges ekelt uns vielleicht an, dafür läuft uns bei anderen das Wasser im Mund zusammen.

Es gibt sogar unzählige Serien, alleine nur darüber! Spezialisten, die sich ihr ganzes Leben lang damit beschäftigen. Ja es ist auch eine eigene Wissenschaft!

Wissen Sie, von was ich rede? 

Na vom Essen!

Heute möchte ich, eurer dienstbarer Geist, über eines der wichtigsten Dinge sprechen – Food. Und ich wäre ja nicht ich, wenn es dabei nicht über Hanf gehen würde, oder?

Wir haben schon einmal allgemein über Hanf gesprochen, in unserem ersten Blog-Beitrag. 

Die Zeiten in denen Hanf als reine Nutzpflanze fungierten, für Seile, Kleidung und vielem mehr, sind vorbei. Auch wird die Pflanze heutzutage nicht mehr so verpönt. 

Die Hanfpflanze gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Vor allem im Food Bereich. Einige bezeichnen sie sogar als „Superfood“. 

„Superfood“ ist übrigens ein Marketingbegriff!

Aber wo finden wir Hanf in unseren Lebensmittel?

Im Supermarkt oder Reformhäusern findet sich der Nutzhanf fast überall in unzähligen 

Produktvariationen. Fast alle Lebensmittel werden allerdings aus den Samen, also den Hanfsamen gewonnen. Manchmal stößt man aber auch die Blätter der Pflanze. Das beste Beispiel dafür: Tee!

Die Samen selbst kann man unverarbeitet erwerben und zum Beispiel in ein Müsli oder Joghurt geben. Aber auch auf einem Salat sind die kleinen runden Samen der Hit!

Hanfsamen lassen sich aber auch gut verarbeiten und Sie können sie zum Beispiel auch als Hanfproteinpulver in Säfte, Wasser oder Smoothies mischen. Natürlich, und ich glaube das versteht sich von selbst, ist das Pulver Vegan!

Und: Man kann das Pulver auch super zum Backen verwenden!

Hier gibt es zum Beispiel auch die Alternative: Hanfmehl, was von Natur aus glutenfrei ist und deswegen auch hervorragend für Allergiker geeignet ist. 

Um das Hanföl kommen wir natürlich auch nicht drum herum.

Fürs Braten und Dünsten ist es unverwechselbar und köstlich! Der nussig-herbe Geschmack macht sich auch gut auf Salaten – Hanfsamen dazu und das Gericht ist perfekt!

Getränke wie Limonade und Bier können ebenfalls mit Hanf versetzt angeboten werden.

Mein persönlicher Liebling ist Hanf-Eistee!

Man sieht, es gibt unzählige Möglichkeiten. Die Hanfpflanze ist ein Allround-Talent, auch im Thema Food. Und nun einmal ganz ehrlich, wer liebt es nicht zu Essen?

Ich persönlich bin zum Beispiel auch eine kleine Naschkatze. Meine Schwäche ist vor allem Schokolade. Und…Sie ahnen es vermutlich schon, auch hier finde man den Hanf!

So, ich hoffe ich habe Ihnen nun einen ordentlichen Gusto auf diverse Köstlichkeiten die die Hanfpflanze zu bietet hat, gemacht. Mit Sicherheit sogar. 

Dann kann ich Ihnen nur anraten, in unseren Shop zu schauen. Ich bin mir sicher, Sie finden etwas, was ihren Gaumen zum prickeln bringt. Wie wäre es denn mit einem leckeren Brot mit Hanfhonig? Für einen gemütlichen Sonntagmorgen doch ideal!

Dazu eine dampfende Tasse Hanftee und als Nachtisch ein Stück (oder eine Rippe) Hanfschokolade? Kein Schokoladen-Fan? Vollkommen egal, wir haben auch Hanflollys für die extra Portion Süße!

Jedenfalls finden sie alle oben genannten Produkte unserem Shop:

Link: https://www.hempfisto.at/produkt-kategorie/food-2/

Und nicht vergessen:

Bald ist Weihnachten! Und wer würde sich nicht über ein paar selbstgemachte Kekse freuen? Also ich sicherlich!

Und übrigens: vielleicht ist es einigen schon einmal aufgefallen, aber auch auf Weihnachtsmärkten kann man zum Beispiel kandierte Hanfsamen kaufen. Aber warum diese nicht selbst machen? Zimt und Zucker, oder auch mit Chili für die, die es nicht so Süß mögen und dazu eine Tasse Tee oder einfach Milch aufwärmen und Hanfblätter darin ziehen lassen. 

Ein Genuss! Auch für die nicht winterliche Zeit.

Ihr dienstbarer Geist,

Mephisto

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